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Die Geburtsmethoden

Nach den schönsten und spannendsten 9 Monaten ist es endlich soweit, der große Tag ist da und das Baby kommt auf der Welt! Es gibt verschiedene Geburtsmethoden! Daher ist es schwer den richtigen zu finden hier ein paar Erklärungen zu den verschiedenen Geburtarten!

Entbindungsbett:

Dies ist die häufigste Geburtmethode! Man liegt in einem Bett halb zurückgelehnt oder flach auf dem Rücken.
Vorteil: Hebamme und Arzt können die Geburt genau verfolgen es ist nur mühsam für die Frau da sie sich ja in der Ausrichtungsphase aufrichten muss. Deswegen benutzen viel Frauen die aufrechte Position.

Geburt im Sackstuhl:

Dort sitzt oder liegt man in einem Sackstuhl der mit vielen kleinen Kugeln gefüllt ist.Diese Kugeln stützen und passen sich dem Körper an. Diesen Stuhl kann man auf dem Entbindungsbett befestigen so hat die Hebamme eine bessere Kontrolle.


Gebärschemel:

Der Körper der Frau kann sich frei neigen und der Mann kann den Rücken der Frau stützen! Die Frau ist in der hockenden Position.


Geburtsrad:

Sieht aus wie eine Schaukel. Bei dieser Methode ist es zum Vorteil da man den Körper in verschiedenen Haltungen bringen kann die den Wehenschmerz erleichtern.


Gebärstuhl:


Er unterstützt wegen der aufrechten Haltung der Mutter den Geburtsvorgang. In vielen Fällen dauert die Geburt bei dieser Methode nicht so lang! Ist aber für Hebamme und Arzt nicht angenehm da sie auf den boden hocken!

Wassergeburt:

Diese Geburt findet in einer großen Badewanne oder in einem Geburtpool statt. Es heißt das der Wehenschmerz dort nicht so doll ist wie bei einer anderen Geburt. Die Geburt geht schneller ,doch dies kann nicht jede Frau machen!


Auf Knien:

Man gebärt kniend auf einer Matte. Ist aber sehr anstrengend.

Hockend:

Die Frau hockt sich hin und der Mann kann die Frau sehr gut stützen! Das Becken der Frau ist hierbei sehr gut geöffnet.

Positionswechsel:

Viele Frauen nutzen während der Geburt alle Möglichkeiten um die beste Methode herauszufinden. Oder finden dies einfach erleichternd.

Sprossenwand:

Diese Wand kennt jeder aus der Turnhalle in der Schule! Die schwangere hält sich fest und kniet dabei oder hockt! Dies soll die Möglichkeit geben den schmerz der Wehen in der richtigen Position optimal zu verarbeiten.

Hier ein paar medizinische Eingriffe und Geburtserleichterungen:

Zangengeburt:

Der Geburtshelfer umfasst mit einer speziellen Zange den Kopf des Babys und unterstützt durch ziehen die Austreibung. Der Kopf des Babys muss allerdings schon im Geburtskanal sein.


Saugglockengeburt:

Fast das gleiche Prinzip wie bei der Zangengeburt. Der Saugnapf wird mit Hilfe von Unterdruck an dem Kopf des Babys angebracht und im Rhythmus der wehen zieht der Geburtshelfer das Baby per Saugnapf heraus. Bei dieser Methode muss der Kopf des Babys schon im Geburtskanal sein.


Dammschnitt:


Diesen Schnitt spürt man kaum da er während einer Wehe gemacht wird. Der Damm das ist das Gewebe zwischen Scheide und Schließmuskel, dieses Gewebe kann nicht immer den druck der Geburt aushalten also reißt es oder es wird geschnitten. Anschließend wird die Wunde wieder zugenäht.

Kaiserschnitt:

Heutzutage ist ein Kaiserschnitt Routine. Er muss vorgenommen werden wenn das Baby zum Beispiel eine Querlage hat, ein Nabelschnurvorfall vorliegt ,die Mutter ein zu enges Becken hat oder bei anderen Komplikationen. Den Kaiserschnitt kann man per Vollnarkose bekommen oder mit einer örtlichen Betäubung.